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Für das große Projekt, eine erste Rückschau auf das 20. Jahrhundert zu werfen, haben die Herausgeber der Reihe

»Deutsche Geschichte im 20. Jahrhundert« eine Gruppe junger Historiker gewonnen, die sich der Aufgabe stellen,

Bilanz zu ziehen.

 


Frank-Lothar Kroll

Frank-Lothar Kroll, 1959 in Aachen geboren, studierte in Bonn und Köln Geschichte, Kunstgeschichte, Germanistik, Philosophie und Religionswissenschaften, Inhaber der Professur für Europäische Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts an der Technischen Universität Chemnitz.
Kroll amtierte ab 1992 als Präsident der Werner Bergengruen-Gesellschaft e. V., erhielt 1996 den Louis Ferdinand Preis des Preußeninstituts und ist seit 1996 Ordentliches Mitglied der Preußischen Historischen Kommission sowie seit 2006 deren amtierender Vorsitzender.

Zu seinen Publikationen gehören u.a. "Friedrich Wilhelm IV. und das Staatsdenken der deutschen Romantik" und "Kultur, Bildung und Wissenschaft im 20. Jahrhundert".


 

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Jürgen Angelow

Jürgen Angelow, geboren 1961 in Rostock, studierte Geschichte und Militärgeschichte an der Universität Leipzig und dem Militärgeschichtlichen Institut der DDR in Potsdam. 1988 bis 1992 war er am Militärgeschichtlichen Institut der DDR bzw. dem jetzigen Militärgeschichtlichen Forschungsamt der Bundeswehr beschäftigt. Seit 2003 ist Jürgen Angelow Inhaber einer außerplanmäßigen Professur für Neuere Geschichte an der Potsdamer Universität.

Er veröffentlichte u.a. „Der Deutsche Bund“ (2003), „Kalkül und Prestige“ (2000) sowie „Bismarck und der Zweibund“ (1998).


 

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Sönke Neitzel

Sönke Neitzel, geboren 1968, lehrt an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz Neuere und Neueste Geschichte. Seine Forschungen befassen sich vor allem mit der Geschichte des Hochimperialismus und dem Zeitalter der Weltkriege. 1994 Promotion, 1998 Habilitation, 2001 Gastdozentur an der University of Glasgow, seit 1994 Fachberater der ZDF-Redaktion Zeitgeschichte.

Zu seinen Publikationen gehören u.a. Blut und Eisen. Deutschland im Ersten Weltkrieg, Kriegsausbruch. Deutschlands Weg in die Katastrophe 1900-1914 sowie Der Einsatz derdeutschen Luftwaffe über dem Atlantik und der Nordsee 1939-1945.


 

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Hans-Christof Kraus

Hans-Christof Kraus studierte Geschichte, Germanistik und Philosophie an der Georg-August-Universität zu Göttingen. Seit August 2008 ist Kraus Inhaber des Lehrstuhls für Neuere und Neueste Geschichte an der Universität Passau.
Seine Arbeits- und Forschungsschwerpunkte liegen in der deutschen und englischen Geschichte des 18. bis 20. Jahrhunderts, der Geschichte der Politik, der Verfassungsgeschichte, der politischen Ideengeschichte sowie in der Bildungs- und Wissenschaftsgeschichte.
Hans-Christof Kraus ist unter anderem Mitglied in der Historischen Kommission zu Berlin, der Preußischen Historischen Kommission, der Vereinigung für Verfassungsgeschichte sowie der International Commission for the History of Representative and Parliamentary Institutions.

Zu seinen wichtigsten Publikationen zählen "Kultur, Bildung und Wissenschaft im 19. Jahrhundert" und "Das Ende des alten Deutschland".


 

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Peter Hoeres

Peter Hoeres, geboren 1971, studierte Geschichte, Philosophie und Politikwissenschaft in Frankfurt am Main und Münster. Derzeit ist Peter Hoeres wissenschaftlicher Mitarbeiter im Historischen Institut der Justus-Liebig-Universität Gießen und arbeitet an einem Habilitationsprojekt zur Öffentlichkeit und Außenpolitik im Kalten Krieg. Zahlreiche Veröffentlichungen zur Kultur- und Ideengeschichte.

 

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Hendrik Thoß

Hendrik Thoß, geb. 1969, studierte Geschichte, Politik- und Sportwissenschaften und promovierte im Jahr 2002 an der Technischen Universität Chemnitz. Derzeit ist er dort als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur für Europäische Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts tätig. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in der deutschen Geschichte nach 1945, der Militär- und der Ideengeschichte.

 

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Riccardo Bavaj

Riccardo Bavaj, geboren 1976, promovierte 2004 an der Universität Bonn. Seit 2005 lehrt er Europäische Geschichte des 20. Jahrhunderts an der University of St Andrews (UK). Seine wichtigsten Publikationen sind u.a. „Von links gegen Weimar. Linkes antiparlamentarisches Denken in der Weimarer Republik“ (2005) sowie „Die Ambivalenz der Moderne im Nationalsozialismus. Eine Bilanz der Forschung“ (2003).

 

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Lars Lüdicke

Lars Lüdicke, geboren 1977, studierte Neuere und Neueste Geschichte, Politikwissenschaft und Soziologie an der Humboldt-Universität zu Berlin. Seit 2005 ist Lehrbeauftragter am Historischen Institut der Universität Potsdam sowie Stipendiat im Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft (Peters-Beer-Stiftung). Zudem ist er u.a. als Mitarbeiter der „Unabhängigen Historikerkommission zur Aufarbeitung der Geschichte des Auswärtigen Amts in der Zeit des Nationalsozialismus und in der Bundesrepublik“ beschäftigt.


 

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Alexander Brakel

Alexander Brakel, geboren 1976 in Bonn, studierte Mittlere und Neuere Geschichte, Osteuropäische Geschichte und Slavistik in Mainz, Glasgow und Voronez. Er promovierte 2006 zum Thema "Baranowicze 1939-1944 Eine Region der kresy wschodnie und sowjetischer und duetscher Besatzung".


 

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Rainer F. Schmidt

Rainer F. Schmidt, geboren 1955, ist Professor für Neueste Geschichte und Didaktik der Geschichte an der Universität Würzburg. Zahlreiche Publikationen, u. a. zu Reichskanzler Otto von Bismarck, zum Schottland-Flug von Rudolf Heß und zur Außenpolitik des Dritten Reiches 1933-1939.

 

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Matthias Uhl

Matthias Uhl, geboren 1970 in Nordhausen, studierte Geschichte, Politikwissenschaft und Osteuropäische Geschichte in Halle und Moskau. Nach seiner Promotion im Jahr 2000 war er von 2001 bis 2005 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Zeitgeschichte, seit Juli 2005 arbeitet er am Deutschen Historischen Institut Moskau. Seine Forschungsschwerpunkte sind die Geschichte des Kalten Krieges und die sowjetische Militär- und Sicherheitspolitik.

Zu seinen Publikationen gehören u.a. "Krieg um Berlin?" und "Angeber haben mehr vom Leben".


 

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Carsten Kretschmann

Carsten Kretschmann, geboren 1974, studierte Geschichte, Germanistik und Öffentliches Recht an den Universitäten Bonn, Köln, Frankfurt am Main und Wien. Seit 2005 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter für Neuere Geschichte am Historischen Institut der Universität Stuttgart.
Zurzeit arbeitet er an einer Studie zum Strukturwandel des deutschen Katholizismus in den 1960er und 70er Jahren sowie an einer Studie zur Bedeutung der Erfahrung des Ersten Weltkriegs für die politischen Gemeinschaftsdiskurse der 1920er Jahre. Die Forschungsschwerpunkte Kretschmanns sind u.a. die Geschichte des Bürgertums im 19. Jahrhundert, Antijudaismus und Antisemitismus im 19. und 20. Jahrhundert sowie Rechts- und Verfassungsgeschichte des 19. Jahrhunderts.

Zu seinen Publikationen gehören u.a. "Marie von Ebner-Eschenbach. Eine Bibliographie." sowie "Räume öffnen sich. Naturhistorische Museen im Deutschland des 19. Jahrhunderts."


 

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Thomas Brechenmacher

Thomas Brechenmacher, geboren 1964 in Immenstadt/Allgäu, studierte Geschichte, Germanistik und Philosophie in München. 1995-2003 war er als Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Lehrbeauftragter am Historischen Institut der Universität der Bundeswehr beschäftigt, sowie seit 1998 zweiter Vorstand der "Forschungsstelle deutsch-jüdische Zeitgeschichte e. V.” Seit 2007 ist Thomas Brechenmacher Inhaber der Professur für Neuere Geschichte II am Historischen Institut der Universität Potsdam.

Zu seinen Publikationen gehören u.a. "Denkmalsturz? Brandts Kniefall" sowie "Der Vatikan und die Juden. Geschichte einer unheiligen Beziehung".


 

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Stefan Creuzberger

Stefan Creuzberger, geboren 1961, Studium der Geschichte und Geographie in Frankfurt/Main, Tübingen und Bonn. Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Historischen Seminar der Universität Bonn (1989-94). Forschungsstipendiat des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) in Moskau (1991-1992) und der Deutsch-Russischen Historikerkommission (2000-2002). Stellvertretender Chefredakteur/Redakteur und zeitweise Mitherausgeber der Zeitschrift OSTEUROPA (1995-2001). Seit 2007 Privatdozent und Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Historischen Institut der Universität Potsdam. Gastprofessuren in Plovdiv/Bulgarien (2001, 2002), Bologna/Italien (2006, 2009) und London/Kanada (2009). Seit 2010 Mitglied des Redaktionskollegiums der St. Petersburger Geschichtszeitschrift „Klio".

Zahlreiche Publikationen zur deutschen, russischen und sowjetischen Geschichte, darunter "Die sowjetische Besatzungsmacht und das politische System der SBZ", "Kampf für die Einheit. Das gesamtdeutsche Ministerium und die politische Kultur des Kalten Krieges 1949-1969" sowie "Stalin. Machtpolitiker und Ideologe".


 

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Dierk Hoffmann

Dierk Hoffmann

Dierk Hoffmann, geboren 1963, studierte Neuere und Neueste Geschichte, Osteuropäische Geschichte und Volkswirtschaftslehre an der Ludwig-Maximilians-Universität in München. Seit 1994 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter des Instituts für Zeitgeschichte München (Abteilung Berlin), seit 2009 Privatdozent an der Universität Potsdam. Seine Forschungsschwerpunkte sind Geschichte der Sozialpolitik im 19. und 20. Jahrhundert, die Geschichte der SBZ/DDR und die deutsch-deutsche Nachkriegsgeschichte.

 

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Manfred Görtemaker

Manfred Görtemaker, 1951 geboren, Studium der Geschichte, Politikwissenschaft und Publizistik in Münster und Berlin, Ausbildung als Journalist. John F. Kennedy Memorial Fellow an der Harvard University. Krupp Foundation Senior Associate am Institute For East-West Security Studies in New York. 1994-1995 Prorektor der Universität Potsdam. Seit 1993 Professor für Neuere Geschichte an der Universität Potsdam. Zahlreiche Veröffentlichungen zur Geschichte und Politik des 19. und 20. Jahrhunderts, darunter "Geschichte der Bundesrepublik Deutschland. Von der Gründung bis zur Gegenwart", "Geschichte Europas 1850 - 1918" und "Deutschland im 19. Jahrhundert: Entwicklungslinien".

 

Titel des Autors

Griff nach der Weltherrschaft
Lars Lüdicke

Griff nach der Weltherrschaft

 
Die Bonner Republik
Thomas Brechenmacher

Die Bonner Republik

 
Weltkrieg und Revolution
Sönke Neitzel

Weltkrieg und Revolution